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Bewegungstherapie

Bewegungsübungen/Dehnungen

Gezielte Übungen, die ich an oder mit dem Tier durchführe, steigern die Beweglichkeit einzelner Gelenke oder verbessern die Koordination des gesamten Körpers; Sehnen werden elastischer und Muskeln entspannt; Muskelverkürzungen wird vorgebeugt bzw. bestehende werden beseitigt.
Bei Hunden und Katzen wende ich diese Behandlung besonders nach Verletzungen oder Operationen zur Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit bzw. des physiologischen Gangbildes an, bei Pferden auch zur Vergrößerung des Raumgriffs.
Beim Hund
Zeigt ein Hund Gangunsicherheiten, Muskelatrophien oder eine Hinterhandschwäche, setze ich zur Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Propriozeption (Tiefensensibilität) und der Körperwahrnehmung isometrische Übungen oder ein Wackelbrett ein. Begleitend empfehle ich dem Besitzer, den Hund zum Beispiel auf einem Baumstamm balancieren zu lassen oder mit ihm auf wechselndem Untergrund (Asphalt, Sand, Waldboden usw.) zu laufen.
Beim Pferd

Wirbelsäulenmobilisation über „Leckerli-Übung“

Durch Locken mit einem Leckerli lässt sich ein Pferd dazu bringen, sich „nach hinten umzugucken“ oder den Kopf an die Brust oder zwischen die Vorderbeine zu nehmen. So mobilisiert es seine Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule und dehnt seine Hals-, Nacken- und Rückenmuskulatur.

Mobilisation über Reflexpunkte

Eine Stimulation der Reflexpunkte auf dem Rücken, auf der Kruppe oder unter dem Brustbein lässt ein Pferd den Rücken aufwölben, durchbiegen oder seitwärts krümmen. Durch diese Mobilisation von Becken und Rückenwirbelsäule verbessert sich der gesamte Gang des Pferdes.